Ich habe gegenüber anderen/ fremden Menschen eine wertungsfreie Haltung angenommen. Die Gespräche und Begegnungen wurden ausnahmslos eine Bereicherung und eine gute Erfahrung für mich. Mit dieser neuen Sicht ist es plötzlich selbstverständlich, dass ich zu allen Menschen den richtigen Draht finde.


Manager, 53 Jahre

 

Mein Alltag ist ruhiger geworden, auch wenn das „Programm“ gross ist, geht es mit viel weniger Stress und Ärger. Ich bin mir bewusst geworden, nicht ein Einzelwesen zu sein und geniesse die tiefen, ehrlichen Begegnungen mit Menschen.


Hausfrau, 34 Jahre

 

Seit ich den TOKKOH gemacht habe, veränderte sich das Verhältnis zu meinen Schülerinnen (16- bis 20-jährige Frauen) grundlegend. Oft sitzen wir frei in der Runde und wenden uns einander wirklich zu. Nichts ist falsch, nichts ist richtig, aber alles kann möglich sein. Das hat die Schülerinnen und mich befreit. Daraus entstand viel Veränderung und Bewegung für ein offeneres, konstruktiveres Schulklima bis in die Schulleitung.


Lehrerin an einem Internat, 53 Jahre

 

Mein Denken und Handeln hat sich verändert, seit ich die Schuld an meinem Ungemach nicht mehr anderen in die Schuhe schiebe. Ich habe erlebt, dass eben dieser TOKKOH Türen öffnet und Wege freilegt, die zu meinem Herzen führen.


Hausfrau, 36 Jahre

 

Es ist mir ein wichtiges Ziel geworden, in einem harmonischen Verhältnis mit meiner Umgebung, dass heisst Menschen, der Natur und Technik zu leben. Nicht Wut, Frust und Unmut sind meine Motoren, sondern die Absicht, Konflikte und Schwierigkeiten so zu lösen, dass für alle Seiten ein gutes Gefühl, eine Art innere Wärme bleibt.


Arzt, 47 Jahre

 

Tokkoh, eine Woche die mir den Sinn und die Freude meines Lebens, meinen Platz und meine Rolle in meiner Gesellschaft und das praktische Werkzeug zu deren Verwirklichung gezeigt hat!


Landwirt, 71 Jahre, Tokkoh-Besuch vor 45 Jahren

 

...vor allem habe ich gelernt mich Selbst zu betrachten, meinem Empfinden Ausdruck zu geben, die Erwartung auf Korrektur, das Hoffen auf Bestätigung loszulassen und mich selbst, zusammen mit anderen, nach der wahren Tatsache zu fragen.

Alles ist Ein-Körper, ist ein grosser, harmonischer Kreislauf und was ich, in meiner Kleinheit, in diese Harmonie hineingebe, ist von grosser Bedeutung.

Was will ich erreichen? Was macht mich wirklich glücklich?

Diese Fragen im Lichte des Ganzen zu betrachten ist ein für mich völlig neues, wunderbares Erlebnis. Zu sehen was ich wirklich will und wie ich es tun kann, tun kann zusammen mit der Natur und meinen Mitmenschen, ich freue mich auf die Zukunft.


Landwirt, 35 Jahre